Über MANTRAS
Das Wort Mantra kommt aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Inder, und bedeutet „Worte mit Kraft“. Es besteht frei übersetzt aus den Wurzeln manas: Sinn, der sechste Sinn; man: wahrnehmen, fühlen, denken; tra: beschützen, befreien; tram: helfende, schützende Kraft.
Mantras bringen die Gegenwart des Göttlichen in unser Erleben. Sie haben eine lange Tradition und das www gibt die Möglichkeit, sich ausführlich darüber zu informieren. Größtenteils möchten wir uns auf diesen Webseiten speziell auf unsere Mantras der Neuen Zeit in der Elohim-Sprache fokussieren.
Mantras sind heilige Gesänge, magische Formeln, die eine spirituelle Kraft in sich tragen. Auch Zaubersprüche kann man sie nennen, ihre Wirkung ist heilig, voller Magie und Zauber. Mantras können dienen der Transformation und Heilung des Zuhörenden, des Singenden, und tragen tief in sich die Energie von Ehre, Achtung und Liebe zu Allem-Was-Ist.
Das charakteristische Bild eines Mantras aus der Sicht des Zuhörers zeigt die Kernaussage, die zahllose Male wiederholt wird, beispielsweise um sich in einen tiefen, meditativen Zustand zu bringen. (Anm.: Unter einem „meditativen Zustand“ verstehe ich vor allem, da wo man JETZT gerade ist, wirklich und bewusst zu SEIN.)
Die Kernaussage, getragen von einer liebevollen Schwingung, ist einprägsam und trägt einen ureigenen Charakter, so speziell und einzigartig z. B. wie dein Geburtsdatum, wie dein Name. Die Töne und Worte tragen das Vermögen in sich, Transformation und Heilung geschehen zu lassen, und einen tiefen Zustand des Friedens, der Ruhe und des Gewahrseins zu vermitteln.
Über die Jahrtausende hinweg wurden und werden Mantras gesungen, gesprochen oder in Gedanken formuliert. So ist ein hochenergetisches Schwingungsfeld der Liebe entstanden. Dieses Feld trägt in sich die Kraft, niedriger schwingende Felder zu absorbieren und in der Energie zu erhöhen. Wie von selbst begibt sich der oder die Singende/Zuhörende in diese hohe Schwingung und trägt zur weiteren Ausdehnung bei.
Die Sprache der Elohim, der Engel, ist die universelle Sprache der Wirklichkeit. Sie wird auch als "Die 3. Sprache" bezeichnet und Lichtsprache oder Göttliche Sprache genannt.
Mit unseren Mantras möchten wir die Sprache der Elohim vertraut machen und ihre Wirkung dem Zuhörenden nahbringen.
[Text: Gerti G.]
Über die Entstehung der CD Mono dobé
Mein erster Kontakt zu Mantras ist noch gar nicht so lange her im Vergleich dazu, wie lange sie schon weltweit bekannt sind und angewendet werden. Es mag ungefähr zwei Jahre her sein, dass ich in den Genuss kam, einige der altbekannten indischen Mantras erstmals bewusst zu hören.
Das Gayatri-Mantra "Om Bhur Bhuvah Svah" wurde zu meinem Lieblingsmantra und ich hörte es stetig an, ließ es oft stundenlang auf "repeat" über die Lautsprecher erklingen und sang natürlich auch fleißig mit.
Es fiel mir sogar manchmal nicht leicht die Musik auszuschalten wenn ich aus dem Haus ging. Erstaunt durfte ich erfahren, dass ich die Töne, den Klang, den Gesang quasi in mir schwingend mit nach "draußen" nahm und ob beispielsweise im Stau oder in der Schlange an einer Kasse, begleitete mich diese Musik und ich summte leise ihre Melodie.
So breitete sich in mir eine angenehme, ruhige, gleichförmige Stimmung aus und Alltägliches lief meist in ruhigen Bahnen, ganz so wie es mir gefiel, bzw. gefällt.
Es kam dann eine Zeit, in der ich weder Musik hören noch lesen mochte. Es war wie ein "Drang nach Nichts". Ich mochte es, so oft es mir möglich war, einfach mit mir selbst in der Stille, in Ruhe und zufrieden zu sein und die einst so geliebten Mantras gerieten in Vergessenheit.
Wellenförmig kommen solche Zeiten der "Stille mit mir selbst" immer wieder in mein Leben herein und ich lasse mich einfach davon tragen, wenn es gerade so ist. Ich verspüre dann kaum ein Bedürfnis, mich der zahllosen Angebote zu bedienen, für die man seine kostbare Zeit verwenden kann.
Im Oktober 2010 begleitete mich urplötzlich eine wohlklingende Melodie. Sie ließ mich nicht mehr los, war immer da und wenn ich im Auto unterwegs war, nutzte ich die Gelegenheit um zu dieser Melodie zu singen was mir gerade in den Sinn kam.
Es war wie ein innerer Drang, mich darum zu kümmern, dieser wunderbaren Melodie einen singbaren Text hinzuzufügen. Und eines Tages im November gelang mir dies innerhalb kürzester Zeit. Ich nahm Zeilen aus dem Gebet der Neuen Zeit und fand sie richtig gut zur Melodie harmonierend.
Nun stand also die Tonfolge nebst Text für mich fest, und ich trug meinem Partner meinen Song vor, auf dass er mich mit seiner Gitarre musikalisch begleiten möge - was er natürlich erfreut und begeistert tat. Es dauerte auch nicht lange bis er selbst mitsang.
Die Sprache der Elohim liegt uns so sehr am Herzen, dass wir einfach froh waren etwas gefunden zu haben um mit dieser Sprache tief in Kontakt zu sein.
Erstaunlich schnell kamen uns weitere Texte und Töne wie "zugeflogen", und so entwickelten wir zusammen unsere drei Mantras der Neuen Zeit.
[Text: Gerti G.]
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